19.05.2019 in Wahlen von Herzlich willkommen

Die SPD Kandidaten besuchten das Haus Raphael

 

Susanne Bertsch zeigte den SPD Kandidaten das Haus Raphael mit seinen 81 Plätzen. Nicht jeder Bewohner möchte alleine in einem Zimmer sein, was die Landesheimbauverordnunung vorgibt. Eine Warteliste liege vor und die 10 Tagespflegeplätze, die eine Betreuung von Montag bis Freitag anbieten, werden auch sehr gut nachgefragt. Ein Kurzzeitpflegeplatz ist übers ganze Jahr belegt. Kurzzeitpflege sei, so Susanne Bertsch, ein „Stoßgeschäft“. Die Personalsituation sei mit 120 Mitarbeitern, nicht alle in Vollzeitbeschäftigung, gut. Man habe 9 Auszubildende und junge Menschen, die ein freiwilliges Soziales Jahr machen wollen. Eine hauseigene Küche versorgt die Bewohnerschaft und ein Kaffeebetrieb, mittwochs von Ehrenamtlichen betrieben, ist für Gäste offen. Die Einrichtung inmitten der Stadt bietet Bewohnern die Möglichkeit am Leben der Oberstadt teilhaben zu können. Allerdings werden die Bewohner beim Eintritt ins Pflegeheim immer pflegebedürftiger und somit versuche man im Haus über Themenzimmer, wie „Süßes Eck, Braustube, orientalischer Treff“ Erinnerungen zu wecken oder Raum für Feste anzubieten. Mit einem „Einkaufswagen“, gefüllt mit Kleinigkeiten, wie Süßigkeiten oder alltäglichen Dingen bringe man Abwechslung. Ein abgeschlossener Gartenbereich ist sowohl für die benachbarte Tagespflege eine Bereicherung als auch für an Demenz Erkrankte.
Kritisch sei die Parksituation, das Parkhaus immer voll und nur 7 Parkplätze stehen der Einrichtung direkt hinter der Einrichtung zur Verfügung
.


 

 

19.05.2019 in Wahlen von Herzlich willkommen

Die SPD Kandidaten besuchten Hochmössingen und Beffendorf

 
SPD Gemeinderatskandidaten

Die SPD Kandidaten besuchten die beiden Ortsteile der westlichen Hochfläche Hochmössingen und Beffendorf.
Erfreut berichtete der Hochmössinger Ortsvorsteher Thomas Hartmann der SPD Gemeinderatsfraktion und den Kandidaten, dass neben Friedhof und Katholischem Gemeindehaus in Richtung Römlinsdorfer Straße ein Neubaugebiet entstehen kann. Die Verhandlungen mit der Katholischen Kirchengemeinde, so der langjährige und auch beim Bau der Grillhütte sehr engagierte Ortschaftsrat Reinhold Weißer, seien auf einem guten Weg, somit „bleibe die Kirche im Dorf“, denn das Baugebiet liege zentral und könne von der Römlinsdorfer Straße erschlossen werden. Der Zustand der Halle sei renovierungsbedürftig. Hier insbesondere der 1. Vorstand des Musikvereins Tobias Schwarz besorgt. Der MVH feiert 2021 seinen hundertsten Geburtstag im Rahmen eines Verbandsmusikfestes mit vielen Gästen. Alte Fenster, Zugluft, Spuren des lange undichten Daches, wie eindringendes Wasser, lockere Wandfließen, eine Fassade im Eingangsbereich, die einen Anstrich benötigt, das sind die Sanierungswünsche des Ortschaftsrates und der Vereine. SPD Kandidat und erfahrener Energiemanager Rainer Scheufele sieht aufgrund des Alters der Heizungen zudem Potential für Kindergarten, Feuerwehr, Halle, Jugendraum über Contracting eine gemeinsame Heizung zu planen und zu bauen. Weißer berichtete am Hochmössinger Weiher von seinen Bemühungen, den Schlamm ausbaggern zu wollen. Verwaltungen und Behörden unterstützten sein Vorhaben bislang nicht aber er bleibe dran. Naherholungsgebiet, Fische einsetzen, Biotop, Untersuchungen des Schlammes das sind die Hürden mit denen Weißer sich befasst.
 
Der Beffendorfer Ortsvorsteher Roland Lauble begrüßte die SPD Kandidaten am Friedhofsparkplatz. Lauble berichtete Kreisrätin Ruth Hunds seine Probleme mit den Bürgern, die bereits vorzeitig vorm Abholtermin am Samstagnachmittag ihr Grüngut auf dem Parkplatz ablegten. Im Baugebiet Breite ll sind mehr als 6 Bauplätze verkauft und reserviert. Die Baufirma befasst sich derzeit mit einem Treppweg in Richtung Norden, was die anwesenden Gemeinderäte staunen ließ. Der neue Straßenbelag wird aufgeschnitten und das Niveau ans angrenzende Grundstück wird angepasst, sprich es folgen Tiefbauarbeiten am bereits fertigen Baugebiet. Die Sanitäranlagen der Schule bleiben weiter in der Haushaltswunschliste des Ortschaftsrates. Das undichte Dach des Farrenstalls müsste saniert und die Erddeponie rekultiviert werden.




 

 

17.05.2019 in Wahlen von Herzlich willkommen

Gemeinderatskandidaten in Altoberndorf

 
Ortsvorsteher Johannes Moch informierte die SPD Kandidaten über die Verkehrsprobleme in Altoberndorf, die Ortschaftsrat und Bürgerschaft unter „den Nägeln brennen“.
Um den Rathausplatz für Feste attraktiver nutzen zu können, sollten im Rathaus zeitgemäße öffentliche Toiletten eingebaut werden, so Moch. Mit viel Eigenleistung entstand im Erdgeschoß bereits ein vielfach genutzter Vereinsraum. Im Beisein interessierter Ortschaftsräte und Bürger berichtete Moch, wie die Altoberndorfer ihre Verkehrsbelastung in Griff bekommen wollen. Ein Kreisverkehr am Ortseingang Bereich Irslenbach soll die Geschwindigkeit auf der K 5500 aus Trichtingen reduzieren. Eine Vorfahrtsregel soll den Durchgangsverkehr über die Austrasse, die im Zuge der Baumaßnahmen für den Hochwasserschutz saniert werden könnte, in Richtung Oberndorf leiten. Mit Geschwindigkeits- und Tonnagenbeschränkung soll die Ortsmitte sicherer werden. 2 Fußgängerüberwege, einer im Bereich Brückle, der andere bei der jetzigen Querungshilfe und die Verlegung der Bushaltestelle würden helfen, fußläufige Verbindungen sicherer zu machen. Die SPD Kandidaten sehen auch die Notwendigkeit, die Ortsmitte, die Kreuzung der beiden Kreisstraßen, für Fußgänger sicherer machen zu wollen. Diesen gefährlichen Bereich müssen Erzieherinnen mit Kindergartenkindern meistern oder Schüler. Auch der Neckartalradweg, samt Mauseloch bzw das Überqueren der Kreisstraße ist noch ein weiteres ungelöstes Verkehrsproblem. Mit Spannung erwarten Bürger und Ortschaftsrat die Vorschläge der 3 Planungsbüros, die die Ideen der engagierten Bürgerschaft aufgreifen und in Planungen einfließen lassen. Da die Altoberndorfer Verkehrsprobleme Kreisstraßen betreffen, müsste der Gemeinderat, so die SPD Kandidaten, signalisieren, dass notfalls die Stadt in Sachen Kreisverkehr in Vorleistung gehe, bis mit dem Strassenträger alles geklärt ist. Gerne unterstützt auch Kreisrätin Ruth Hunds das Ansinnen der Altoberndorfer im Kreistag. Die Umsetzung des Grünprojektes in der Dollau mit einem erlebbaren Neckar, würde den Wohn- und Freizeitwert Altoberndorfs wesentlich erhöhen.
 

15.05.2019 in Wahlen von Herzlich willkommen

Gemeinderatskandidaten besuchen Aistaig

 
SPD Gemeinderatskandidaten

Die SPD Kandidaten besuchten Aistaig und informierten sich über den Zustand des Rathauses und der Mehrzweckhalle. Frank Ade, langjähriger Ortschaftsrat und stellvertretender Ortsvorsteher, erklärte, dass die Giebelfassade des Rathauses saniert werden müsse. Beim letzten Sturm riss zudem ein Fensterladen aus der Befestigung und stürzte zu Boden. Nicht ungefährlich, denn der Durchgang zum Spielplatz und Brunnen wird von Fußgängern genutzt und es parken Autos dort. Die Flaschen- und Kleidercontainer müssen weg, so Ade, weil sie unmittelbar am Spielplatz angrenzen und so mancher Bürger seinen Müll direkt daneben entsorgt. Die bleiverglaste Fensterfront an der Rückseite des Rathauses könnte über eine Verglasung vor der Witterung geschützt werden und über das Gebäude des Werkhofs samt Garagen müsse man sich auch Gedanken machen. Ein weiteres Anliegen ist die Warmwasserversorgung der Duschen in den Umkleideräumen am Sportplatz. Ade plädiert für eine Solaranlage auf dem Dach des Vereinsheims. Die Statik müsse natürlich überprüft werden. Oberster Wunsch der Aistaiger ist allerdings der Umbau der Küche in der Mehrzweckhalle. Ade kündigte hier auch Eigenleistungen an. Die SPD wird die Projekte des Ortschaftsrates gerne unterstützen und sieht dringenden Handlungsbedarf.

 

10.05.2019 in Wahlen von Herzlich willkommen

Politischer Frühschoppen im VfL Heim in Fluorn

 


Klaus Kirschner und Ruth Hunds stehen zu den anstehenden Wahlen Rede und
Anwort

Auf der gut besuchten Wahlveranstaltung im VfL Heim in Fluorn
diskutierte Klaus Kirschner mit den Bürgern über die anstehenden
Europawahlen.

Kirschner  hob hervor, dass wir alle in Europa vor einer Richtungswahl
stehen.

Soll die europäische Idee von Freiheit, Frieden und Wohlstand
weiterentwickelt werden oder soll die Zeit zurückgedreht werden und der
Rückzug in die engen Grenzen der Nationalstaaten mit all den Gefahren
einer Abschottung erfolgen?

Er verwies darauf, dass Westeuropa seit nunmehr 74 Jahren in
Friedenszeiten lebt, das wichtigste Ergebnis dieses vereinten Europas.
Die Friedenssicherung nach innen und außen , das untereinander
verständigen ist ein Hauptanliegen Europas. Bei allen Mängeln und
Problemen, die dieses Europa noch aufweist, darf man dieses Europa nicht
seinen Gegnern überlassen. Deshalb ist eine hohe Wahlbeteiligung an
dieser Wahl erforderlich, damit Europa ein Europa der Bürgerinnen und
Bürger wird.

Kreisrätin Ruth Hunds ging auf die Bedeutung der Kreistagswahlen ein.
Zunächst stellte sie die Arbeitsfelder der Kreisverwaltung und des
Kreistages vor. Dabei war  ihr die Bürgernähe ein besonderes Anliegen. 
Hier nannte sie die Abfallentsorgung als ein Beispiel, es müsse noch bei
der Grüngutentsorgung nachgebessert werden, auch sprach sie sich für
eine gerechte Müllgebühr und für eine konsequente Mülltrennung aus.

Weiterhin plädierte sie für einen schnellen Anschluss des
Glasfasernetzes an die Gewerbegebiete in Oberndorf, Epfendorf  und
Fluorn -Winzeln.

Nach einer Vorstellungsrunde der Kreistgakandidaten wurden auch die
Politikfelder Berufsschulen und Energie und Umwelt diskutiert.
 

 

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