01.07.2018 in Veranstaltungen von Herzlich willkommen

Gerrnot Erler

 
Gernot Erler. Foto & Bericht : Reinauer Schwabo 24.06.2018
 

01.07.2018 in Presseecho von Herzlich willkommen

SPD Ortsvereinsvorstand verjüngt sich

 
Foto & Bericht von Marcella Danner 05.06.2018

In den Reihen der Hauptversammlung des SPD-Ortsvereins waren einige junge Gesichter auszumachen. Der Partei-Nachwuchs scheute sich bei den Wahlen nicht davor, Verantwortung zu übernehmen. Der Vorstand hat sich deutlich verjüngt

 

Die Versammlung im "Turnerheim" war gut besucht, der Vorstand musste sogar weitere Wahlzettel kopieren lassen. "Das ist uns schon lange nicht mehr passiert," stellte SPD-Ortsvereinsvorsitzender Manfred Schwanzer erfreut fest.

In seinem Rechenschaftbericht ging Schwanzer auf die vergangenen 24 Monate ein, die für die Genossen auf Bundes- und Landesebene, aber auch für den Oberndorfer Ortsverein turbulent verlaufen seien. Mitgliederveranstaltungen mit Referaten, Infostände auf dem Wochenmarkt und Besuche bei Gemeinde, Altenpflegeheimen, dem AWO-Kontor samt Kleiderladen sowie bei Firmen wurden organisiert. Es fanden Ausflüge und Pflegeaktionen am Mahnmal im Lauterbachtal statt.

Das Ergebnis der Bundestagswahl war "für unsere SPD eine riesige Enttäuschung und die traurige Feststellung, dass Deutschland einen großen Schritt nach rechts gemacht hat". Dies dürfe die Genossen aber nicht abschrecken, sondern müsse sie vielmehr aufwecken, so Schwanzer. Es gelte am Profil und an der Struktur der Partei, auch und gerade in Baden-Würrtemberg zu arbeiten. Vom ehemaligen Bundestagsabgeordneten Klaus Kirschner, der selbst viele Jahre im Gemeinderat saß, gab es konstruktive Basiskritik. Er legte speziell den Stadträten in der SPD ans Herz, die Kommunalverfassnung genau anzusehen. Denn dort gelte, dass im Gemeinderat grundsätzlich alles öffentlich zu behandeln sei. Abgesehen von einigen, wenigen Ausnahmen wie Personal- und Grundstücksangelegenheiten – und auch dann nur, wenn schutzwürdige Interessen zu wahren seien. Man dürfe nicht beklagen, dass die Gesellschaft immer weiter nach rechts rücke, sondern müsse sich mit der AfD inhaltlich auseinandersetzen. Äußerungen wie jüngst erst wieder von Alice Weidel oder Alexander Gauland seien rechtsradikal. Dem komme man nicht bei, indem man einen Wirt in eine unangenehme Situation bringe, wie jüngst bei einem geplanten AfD-Stammtisch auf dem Lindenhof geschehen. SPD-Stadt- und Kreisrätin Ruth Hunds nahm den Ball auf. Aus ihrer Sicht gehöre die SPD im Gemeinderat mitnichten zu den "Verhinderern", wenn es darum gehe, mehr Öffentlichkeit herzustellen. Nicht nur die Freien Wähler stellten solche Anträge. Die habe es durchaus auch schon von ihrer Fraktion gegeben, wo sie es für geboten gehalten habe.

 

Nach dem Kassenbericht von Manfred Hilbert, dem vom Kassenprüfer Heinz-Otto Zeller eine einwandfreie Verwaltung der Finanzen bescheinigt wurde, stand der einstimmig erteilten Entlastung des Vorstand nichts mehr im Weg.

Wahlen

Die Wahlen brachten folgendes Ergebnis: Vorsitzender: Manfred Schwanzer; Stellvertreter: Hans-Jürgen Ramuschkat; Kassierer: Manfred Hilbert; Schriftführer: Fritz Wurster; Beisitzer: Dagmar Reiter, Lydia Schüle, Hans Häckel, Harald Maas, Alexander Maas, Marion Hofmockel, Rico Preusche, John Baumann und Louis Northe. Zudem wurden die Vertreter für die Kreisdelegiertenversammlung und die Kreisdelegiertenkonferenz (Europakonferenz) gewählt. Auch hier ließen sich die drei jungen Männer mit in die Pflicht nehmen.

 

01.07.2018 in Presseecho von Herzlich willkommen

SPD Ortsvereinsvorstand verjüngt sich

 
Foto & Bericht von Marcella Danner 05.06.2018

In den Reihen der Hauptversammlung des SPD-Ortsvereins waren einige junge Gesichter auszumachen. Der Partei-Nachwuchs scheute sich bei den Wahlen nicht davor, Verantwortung zu übernehmen. Der Vorstand hat sich deutlich verjüngt

 

Die Versammlung im "Turnerheim" war gut besucht, der Vorstand musste sogar weitere Wahlzettel kopieren lassen. "Das ist uns schon lange nicht mehr passiert," stellte SPD-Ortsvereinsvorsitzender Manfred Schwanzer erfreut fest.

In seinem Rechenschaftbericht ging Schwanzer auf die vergangenen 24 Monate ein, die für die Genossen auf Bundes- und Landesebene, aber auch für den Oberndorfer Ortsverein turbulent verlaufen seien. Mitgliederveranstaltungen mit Referaten, Infostände auf dem Wochenmarkt und Besuche bei Gemeinde, Altenpflegeheimen, dem AWO-Kontor samt Kleiderladen sowie bei Firmen wurden organisiert. Es fanden Ausflüge und Pflegeaktionen am Mahnmal im Lauterbachtal statt.

Das Ergebnis der Bundestagswahl war "für unsere SPD eine riesige Enttäuschung und die traurige Feststellung, dass Deutschland einen großen Schritt nach rechts gemacht hat". Dies dürfe die Genossen aber nicht abschrecken, sondern müsse sie vielmehr aufwecken, so Schwanzer. Es gelte am Profil und an der Struktur der Partei, auch und gerade in Baden-Würrtemberg zu arbeiten. Vom ehemaligen Bundestagsabgeordneten Klaus Kirschner, der selbst viele Jahre im Gemeinderat saß, gab es konstruktive Basiskritik. Er legte speziell den Stadträten in der SPD ans Herz, die Kommunalverfassnung genau anzusehen. Denn dort gelte, dass im Gemeinderat grundsätzlich alles öffentlich zu behandeln sei. Abgesehen von einigen, wenigen Ausnahmen wie Personal- und Grundstücksangelegenheiten – und auch dann nur, wenn schutzwürdige Interessen zu wahren seien. Man dürfe nicht beklagen, dass die Gesellschaft immer weiter nach rechts rücke, sondern müsse sich mit der AfD inhaltlich auseinandersetzen. Äußerungen wie jüngst erst wieder von Alice Weidel oder Alexander Gauland seien rechtsradikal. Dem komme man nicht bei, indem man einen Wirt in eine unangenehme Situation bringe, wie jüngst bei einem geplanten AfD-Stammtisch auf dem Lindenhof geschehen. SPD-Stadt- und Kreisrätin Ruth Hunds nahm den Ball auf. Aus ihrer Sicht gehöre die SPD im Gemeinderat mitnichten zu den "Verhinderern", wenn es darum gehe, mehr Öffentlichkeit herzustellen. Nicht nur die Freien Wähler stellten solche Anträge. Die habe es durchaus auch schon von ihrer Fraktion gegeben, wo sie es für geboten gehalten habe.

 

Nach dem Kassenbericht von Manfred Hilbert, dem vom Kassenprüfer Heinz-Otto Zeller eine einwandfreie Verwaltung der Finanzen bescheinigt wurde, stand der einstimmig erteilten Entlastung des Vorstand nichts mehr im Weg.

Wahlen

Die Wahlen brachten folgendes Ergebnis: Vorsitzender: Manfred Schwanzer; Stellvertreter: Hans-Jürgen Ramuschkat; Kassierer: Manfred Hilbert; Schriftführer: Fritz Wurster; Beisitzer: Dagmar Reiter, Lydia Schüle, Hans Häckel, Harald Maas, Alexander Maas, Marion Hofmockel, Rico Preusche, John Baumann und Louis Northe. Zudem wurden die Vertreter für die Kreisdelegiertenversammlung und die Kreisdelegiertenkonferenz (Europakonferenz) gewählt. Auch hier ließen sich die drei jungen Männer mit in die Pflicht nehmen.

 

02.06.2018 in Gemeinderatsfraktion von SPD-Ortsverein Tuttlingen

SPD-Stadträte in den Schluchten des Balkan

 

Wilde Natur, charmante Städte und die harte Wirklichkeit der Nach-Tito-Ära erlebten die Mitglieder der SPD-Gemeinderatsfraktion auf ihrem Ausflug in Mazedonien. Auf Einladung von Vera und Herwig Klingenstein logierte man direkt am glasklaren Ohrid-See, der zusammen mit der Stadt gleichen Namens Weltkultur- und Naturerbe der UNESCO ist.

Dieses Prädikat zu erhalten, angesichts überlasteter Infrastruktur, ist eine der Hauptsorgen von Bürgermeister Dr. Jovan Stojanoski, den die Stadträte und Partner/innen zu einem Gespräch im Rathaus trafen.  Das Steueraufkommen wird von der Hauptstadt Skopje aus verteilt, man hat zu wenig eigene Einnahmen und gleichzeitig sind Straßen, Wasser und Abwasseranlagen, Elektrizität und Feuerwehr dringend zu erneuern. Integration, ein weiteres Gesprächsthema, sei auf einem guten Wege: immerhin 20% der Ohrider Stadträte seien Vertreter der Minderheiten in der Stadt.

 

11.05.2018 in Aus dem Parteileben von Herzlich willkommen

Ausflug nach Schramberg

 
Foto Mirko Wittkowski

"Der Schramberger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Mirko Wittkowski begrüßte 

die Oberndorfer Reisegruppe standesgemäß am Friedrich Ebertplatz, danach 

führte der Schramberger Historiker und Heimatforscher Günter Buchholz 

durch ein abwechselungsreiches und geschichtsträchtiges Programm. Unter 

dem Motto "Erinnerung braucht Worte" 

 

Es wurden Plätze und  Gebäude aufgesucht, die auch  die Geschichte

der Arbeiterbewegung und deren Verfolgung durch die Nationalsozialisten

dokumentierten.

Am Mittag wurde dann die Gruppe vom Leiter des Stadtmuseums , Carsten 

Kohlmann, im Stadtmuseum Schramberg empfangen. Carsten Kohlmann führte 

durch die Sonderausstellung  "Schramberg im Ersten Weltkrieg". Diese 

Sonderausstellung wurde im Format der Reihe "Junges Stadtmuseum " von 

Sarah Glockner und Robin Wußler, zum großen Teil selbststädig, 

zusammengestellt. Anhand von Einzelschicksalen von Schramberger 

Bürgerinnen und Bürgern wird hier auf die Schrecken des Ersten 

Weltkrieges eingegangen.


Günter Buchholz führte dann im zweiten Tagesteil durch die 

Dauerausstellung "Majolika"  im Stadtmuseum.

Fachmännisch und kenntnisreich erklärte er die verschiedenen Epochen der 

Steingutfabrikation, anhand von zahlreichen Ausstellungsstücken führte 

er in die Zeit des Beginns der Schramberger Majolikafabrik ab 1820 bis 

zum Ende der Produktion,  1989 .

Im Anschluß an diese Museumsführung wurde dann noch der Majolika 

Firmenpark aufgesucht. Hier stellte Günter Buchholz "Neues Leben in 

alten Mauern"vor. Im Majolika Firmenpark sind derzeit rund 30 Betriebe 

ansässig."

 

Georg Sattler auf Facebook

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22.08.2018, 12:00 Uhr - 18:00 Uhr SPD Schramberg: Rentnerwanderer sind unterwegs

07.09.2018, 18:00 Uhr SPD-Stammtisch

16.09.2018, 10:00 Uhr "Rote Donauwellen" - Gemeinsam radeln für Solidarität und Frieden von Donaueschingen nach Tuttlingen
Die SPD-Kreisverbände Schwarzwald-Baar, Tuttlingen und Rottweil laden ein:

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