24.02.2021 in Ortsverein von Herzlich willkommen

Walter Merkle verstorben

 
Walter Merkle

Wir trauern um Walter Merkle

Unser Mitglied Walter Merkle ist nach langer schwerer Krankheit am 12.02.2021 verstorben.Unseres vollstest Beileid gilt den Hinterbliebenen.Walter war zuletzt Kassenprüfer und seit über 33 Jahren Mitglied unseres SPD-Ortsvereins. Dankbar sind wir für seine Treue zur SPD und seine Arbeit in unserem Ortsverein. Gerne erinnern wir uns auch,für seine musikalische Untermahlung unserer Familienfeiern im Ortsverein

 

 

28.12.2020 in Ortsverein von SPD Schramberg

Unser Blättle 2020 ist erschienen

 

Das Magazin des SPD-Ortsvereins Schramberg "Unser Blättle" ist pünktlich vor Weihnachten erschienen. Das Redaktionsteam wurde erstmals von Petra Röcker geleitet. Sie löst in dieser Funktion Michael Porzelt ab. Er hatte die Leitung seit vielen Jahren inne. Für sein enormes Engagement danken wir Michael Porzelt ganz herzlich und freuen uns, dass er auch weiterhin zum Redaktionsteam gehört. Dieses besteht aus David Klank, Guido Neudeck, Michael Porzelt, Elke Ringl-Klank, Petra Röcker, Monika Rudolf, Mirko und Tanja Witkowski. Hier gehts zum Blättle.

 

31.10.2020 in Ortsverein von Herzlich willkommen

Mitgliederversammlung der SPD Oberndorf

 
v.l.n.r. Klaus Kirschner ; Mirko Witkowski; Manfred Schwanzer

Der SPD Ortsverein Oberndorf traf sich zu einer Mitgliederversammlung im Gia Mas, zur Wahl der Delegierten zur Nominierung des Bundestagskandidaten. Mirko Witkowski Bundestagskandidat stellte sich den Fragen der Versammlung. Klaus Kirschner ehemaliger Bundestagsabgeordneter sprach im Anschluss zum Thema.  „Wie kann die SPD verloren gegangenes Vertrauen zurückholen?“

Wie kann die SPD Vertrauen zurückholen?

Kirschner machte in seinen Ausführungen unter anderem deutlich, dass jetzt trotz einer Vielzahl von zu lösenden Problemen, dazu zähle die Erderwärmung und das umsteuern auf eine dauerhafte und nachhaltige Energieversorgung, die Bekämpfung der Corona-Pandemie absolut Priorität habe. Bei der Abwägung der Grundrechte stehe der Gesundheitsschutz nicht zur Disposition. Unser Gesundheitswesen mit der Gesetzlichen Krankenversicherung zeige einmal mehr, was ein umfassender Krankenversicherungsschutz in einer solchen krisenhaften Situation Wert sei. Man dürfe auch nicht den Leugnern wie den Querdenkern auf den Leim gehen, denn Schutzmasken, Hygiene und Abstandshalten seien der beste Präventionsschutz solange es keinen wirksamen Impfstoff gebe. Deshalb werde man Einschränkungen in Kauf nehmen müssen. Jedoch sollten beispielsweise Gastronomie, Kunst und Kultur von Schließungen verschont werden, denn diese hätten gezeigt dass sie die Infektionsvorgaben beachteten. Allerdings müsste dies auch kontrolliert werden.

Kritisch sah Klaus Kirschner den neuerlichen Versuch von Bundesgesundheitsminister Spahn, mit Rechtsverordnungen den Bundestag neuerlich zu umgehen. Er hoffe, dass der Bundestag seine Kompetenzen nicht abgebe, denn dieser sei von der Bevölkerung gewählt und nicht der Minister. Auch könne es nicht angehen, dass die Corona-Testungen von den Beitragszahlern der gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden. Das sei eine öffentliche Aufgabe, so Kirschner. Die nächsten Beitragserhöhungen seien damit vorprogrammiert, auch durch Spahn`s  unnötige Krankenkassenausgaben in Milliardenhöhe und in der „Vor-Corona Zeit“.

Da die Pandemie deren wirtschaftliche und finanzielle Folgen in die Milliarden gingen, seien Steuererhöhungen unvermeidbar, um die nachfolgende Generation nicht zu überfordern. Die Forderung der Wiedereinführung einer grundgesetzkonformen Vermögenssteuer auf hohe und höchste Vermögen sei berechtigt, so der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Kirschner.

 

18.10.2020 in Ortsverein von SPD Schramberg

SPD-Ortsverein Schramberg zeigt Haltung in kommunalpolitischen Fragen

 
Mirko Witkowski (links) mit einem Teil des Schramberger SPD-Vorstands.

Die Coronapandemie sorgt dafür, dass nichts so ist wie in früheren Jahren: So musste die für das Frühjahr geplante Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins auf den Oktober verschoben werden und sie fand nicht in einem Gasthaus sondern in der Aula des Schramberger Gymnasiums statt. In etlichen Berichten ließen die Genossinnen und Genossen das Jahr Revue passieren und zeigten deutlich ihre Haltung in zentralen kommunalpolitischen Fragen. So sei die am Donnerstag wieder auf der Tagesordnung des Gemeinderates stehende „Rückgabe der Sozialhilfedelegation an den Landkreis“- ein Vorschlag der Schramberger Verwaltung - aus Sicht der Schramberger SPD ein absolutes „No go“.

 

 

14.10.2020 in Ortsverein von SPD Schramberg

Der SPD-Ortsverein Schramberg wählt Delegierte zur Wahl des Bundestagskandidaten

 
Mirko Witkowski

Der SPD-Ortsverein Schramberg hat seine Delegierten zur Nominierung des Bundestagskandidaten gewählt und ist damit startklar für die Nominierungskonferenz im November. Im Rahmen der Hauptversammlung wurden 10 Delegierte von der Versammlung gewählt, die ihren eigenen SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Mirko Witkowski bei seiner Bewerbung um das Bundestagsmandat im November in Trossingen unterstützen wollen. Gewählt wurden im Rahmen der Hauptversammlung zudem Teile des SPD-Ortsvereinsvorstands sowie weitere Delegierten für den Kreis und die Landesvertreterversammlung.

 

 

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