Georg Sattler

Rente:

Wer ein Leben lang gearbeitet hat muss von seiner Rente ordentlich leben können. Die SPD stellt dies in ihrem Rentenkonzept sicher. Eine Erhöhung des Renteneintrittsalters ist mit uns nicht zu machen.

Arbeit:

Die deutsche Konjunktur steht in einem sehr guten Licht. Die Arbeitnehmer müssen steuerlich entlastet werden und die Unternehmen müssen dazu gebracht werden Verantwortung zu übernehmen und den Menschen eine „Festanstellung“ anzubieten. Der Arbeiter braucht eine Planungssicherheit.

Bildung:

Bildung ist eine Investition in die Zukunft. Wer an Bildung spart gräbt sich das eigene Grab. Deutschland ist bei den Ausgaben für Bildung im „Europäischen Mittelfeld“. Dies gilt es zu korrigieren. Die „Duale Ausbildung“ muß gefördert und beworben werden. Der Mittelstand braucht gut ausgebildete Facharbeiter. Die „Berufliche Ausbildung“ muß den selben Stellenwert wie eine „Akademische Ausbildung“ haben.

Familie:

Viele merken es erst wenn es soweit ist. Sobald sich ein Paar für die Familie entschieden hat und Kinder im Haushalt sind, sinkt im selben Zuge das Einkommen, da sich ganz neue Ausgabenfelder eröffnen. Dies fängt beim Kauf von Windeln an, geht weiter über ein größeres Auto, Kinderwagen, Spielzeuge, Babynahrung … Die Liste kann mit vielen weiteren Punkten fortgeführt werden. Die bisherigen Steuererleichterungen und Zuschüsse vom Staat kompensieren dies nicht. Wer Familienpolitik ernst nimmt, muß hier weitere Zugeständnisse an die Familien machen.

Europa:

Ein Blick auf England lehrt uns, was wir von Europa haben. Der Brexit schwächt die brittische Wirtschaft enorm. Firmensitze werden nach Europa verlegt und Arbeitsplätze fallen weg.

In Anbetracht dessen, daß die meisten Exporte aus Deutschland, in die Europäische Union gehen, die Grenzen, insbesondere für Waren weggefallen sind, die EU Wirtschaft und Kultur fördert und Europa ein Garant für Frieden darstellt, müssen wir dieses „Hohe Gut“ bewahren. Natürlich sind nicht alle Entscheidungen aus dem „Europäischen Parlament“ richtig. Dem gilt es von bundespolitischer Seite aus Einhalt zu gewähren.

 

Über Mich:

Am 14.01.2017 wurde Georg Sattler von den SPD- Kreisverbänden Rottweil und Tuttlingen als Bundestagskandidat für den Wahlkreis Rottweil- Tuttlingen nominiert.

  • Wohnort: Wurmlingen
  • 51 Jahre alt
  • verheiratet, zwei erwachsene Söhne
  • seit 36 Jahren als Mechaniker/Technischer Angestellter tätig
  • Betriebsrat in einem medizintechnischen Betrieb mit 280 Mitarbeitern
  • Sein politisches Engagement begann in der Gewerkschaftsbewegung
  • Gemeinderat in Wurmlingen seit 2009
  • Kreisrat im Landkreis Tuttlingen seit 2014
 

06.09.2017 in Topartikel Ankündigungen

Mit Georg Sattler und Jens Löw können Sie Martin Schulz LIVE erleben

 

Georg Sattler (SPD Bundestagskandidat für den Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen) und Jens Löw (SPD Bundestagskandidat für den Schwarzwald-Baar-Kreis) freuen sich, dass der SPD-Kanzlerkandidat
und Parteivorsitzende Martin Schulz am Samstag, 16. September 2017 nach Freiburg kommen wird.

So kurz vor der Bundestagswahl Martin Schulz "LIVE!" zu erleben und seine Argumente für "Mehr Gerechtigkeit" zu hören ist eine wunderbare Möglichkeit, noch unentschlossene Wählerinnen und Wähler zu überzeugen, bei der Bundestagswahl SPD zu wählen. Das Programm startet um 12:30 Uhr mit Musik und Gesprächen mit den SPD-Kandidaten aus der Region, der Generalsekretärin der SPD Baden-Württemberg, Luisa Boos und der SPD-Spitzenkandidatin und Landesvorsitzenden in Baden-Württemberg, Leni Breymaier bevor dann um 14:00 Uhr MARTIN SCHULZ spricht.

Gemeinsam möchten wir alle Bürgerinnen und Bürger aus den Wahlkreisen Rottweil-Tuttlingen und  Schwarzwald-Baar sehr herzlich zu dieser  Veranstaltung einladen, so Sattler und Löw. Hierfür werden vom SPD-Kreisverband Tuttlingen extra Busse bereitgestellt, bereits auf der Fahrt können Sie so mit Georg Sattler sprechen und seine Positionen kennenlernen. Jens Löw erwartet Sie dann bereits in Freiburg. Um einen der begehrten Plätze zu ergattern, bitten Georg Sattler und Jens Löw um eine rechtzeitige Anmeldung unter martin@georg-sattler.de.

Wenn Sie also noch nicht so richtig wissen, wem Sie am 24. September Ihre Stimme geben möchten, oder Martin Schulz Live erleben möchten, ist die Reise nach Freiburg sicher hilfreich.

Gestartet wird am Samstag 16. September um

  • 8:30 Uhr am Bahnhof Tuttlingen
  • 9:00 Uhr am Busbahnhof Spaichingen
  • 9:30 Uhr am Parkplatz Freibad Rottweil
  • 10:00 Uhr am Parkplatz Gustav-Strohm-Stadion in Villingen Schwenningen gegenüber der Messe
  • 10:30 Uhr Parkplatz des Landratsamtes Humboldtstr.11 in Donaueschingen.
  • Zurück starten wir um 16:00 Uhr in Freiburg. 
 

23.05.2019 in Kommunalpolitik von SPD-Ortsverein Spaichingen-Heuberg

Hilde Mattheis informiert sich über die Förderung des Klinikums Spaichingen

 

Die SPD vor Ort kündigt nicht nur an - Sie handelt!

Ulm / Spachingen, 23.05.2019 – Auf Einladung des SPD-Ortsvereins Spaichingen-Heuberg besuchte die Bundestagsabgeordnete und Gesundheitsexpertin Hilde Mattheis am Dienstag die Stadt, um sich über die Gesundheitsversorgung vor Ort, insbesondere über die Zukunft des Klinikums Spaichingen zu informieren.

Enrico Becker, SPD-Ortsvereinsvorsitzender und Dr. Albrecht Dapp, ehemaliger Chefarzt am Spaichinger Krankenhaus und Leiter des Fördervereins zum Erhalt des Krankenhaustandortes berichteten der Bundestagsabgeordneten, warum sie das Krankenhaus erhalten wollen.

„Aus unserer Sicht macht es keinen Sinn, einen anerkannten Therapiestandort mit sehr guter medizinischer Qualität in den Bereichen innere Medizin und Diabetologie einfach zu schließen. Damit ginge viel Know-How verloren und die medizinische Versorgung, insbesondere auch die Notfallversorgung im ganzen nördlichen Landkreis, würden verschlechtert.“, sagte Dr. Dapp. Markus Kiekbusch (SPD-Kreisrat) pflichtete ihm bei: „Das Kranken-haus ist für viele Bürger für Ort wichtig, es sichert die lokale medizinische Versorgung ab und es erhält Arbeitsplätze hier im Ort. Eine Schließung kommt für uns nicht in Betracht.“

Die Bundestagsabgeordnete machte Vorschläge zum weiteren Vorgehen des Fördervereins. „Ich habe große Sympathien für die Anliegen des Vereins. Eine Komplettschließung ganzer Stationen und Kliniken war auch mit der letzten Krankenhausreform nicht im Sinne des Bundesgesetzgebers.“, erklärte Mattheis. „Wir wollen vielmehr eine Spezialisierung erreichen, die hier im Bereich innere Medizin ja schon vorliegt. Da mit dem Gesundheitscampus außerdem ein innovativer Weg zu einer verzahnten ambulanten, stationären und pflegerischen Versorgung vorliegt, können Fördergelder der gesetzlichen Krankenversicherung möglicherweise helfen. Innovative Projekte im Bereich Gesundheitsversorgung können über den bundesweiten Innovationsfonds gefördert werden. Das wünsche ich mir auch für das Krankenhaus in Spaichingen.“ Einen solchen Projektantrag wollen Kiekbusch und Becker zunächst in der Kreistagsfraktion und dann mithilfe des Fördervereins Krankenhaus Spaichingen e.V. bei Landrat Bär vorantreiben.

 

19.05.2019 in Wahlen von Herzlich willkommen

Die SPD Kandidaten besuchten das Haus Raphael

 

Susanne Bertsch zeigte den SPD Kandidaten das Haus Raphael mit seinen 81 Plätzen. Nicht jeder Bewohner möchte alleine in einem Zimmer sein, was die Landesheimbauverordnunung vorgibt. Eine Warteliste liege vor und die 10 Tagespflegeplätze, die eine Betreuung von Montag bis Freitag anbieten, werden auch sehr gut nachgefragt. Ein Kurzzeitpflegeplatz ist übers ganze Jahr belegt. Kurzzeitpflege sei, so Susanne Bertsch, ein „Stoßgeschäft“. Die Personalsituation sei mit 120 Mitarbeitern, nicht alle in Vollzeitbeschäftigung, gut. Man habe 9 Auszubildende und junge Menschen, die ein freiwilliges Soziales Jahr machen wollen. Eine hauseigene Küche versorgt die Bewohnerschaft und ein Kaffeebetrieb, mittwochs von Ehrenamtlichen betrieben, ist für Gäste offen. Die Einrichtung inmitten der Stadt bietet Bewohnern die Möglichkeit am Leben der Oberstadt teilhaben zu können. Allerdings werden die Bewohner beim Eintritt ins Pflegeheim immer pflegebedürftiger und somit versuche man im Haus über Themenzimmer, wie „Süßes Eck, Braustube, orientalischer Treff“ Erinnerungen zu wecken oder Raum für Feste anzubieten. Mit einem „Einkaufswagen“, gefüllt mit Kleinigkeiten, wie Süßigkeiten oder alltäglichen Dingen bringe man Abwechslung. Ein abgeschlossener Gartenbereich ist sowohl für die benachbarte Tagespflege eine Bereicherung als auch für an Demenz Erkrankte.
Kritisch sei die Parksituation, das Parkhaus immer voll und nur 7 Parkplätze stehen der Einrichtung direkt hinter der Einrichtung zur Verfügung
.


 

 

19.05.2019 in Wahlen von Herzlich willkommen

Die SPD Kandidaten besuchten Hochmössingen und Beffendorf

 
SPD Gemeinderatskandidaten

Die SPD Kandidaten besuchten die beiden Ortsteile der westlichen Hochfläche Hochmössingen und Beffendorf.
Erfreut berichtete der Hochmössinger Ortsvorsteher Thomas Hartmann der SPD Gemeinderatsfraktion und den Kandidaten, dass neben Friedhof und Katholischem Gemeindehaus in Richtung Römlinsdorfer Straße ein Neubaugebiet entstehen kann. Die Verhandlungen mit der Katholischen Kirchengemeinde, so der langjährige und auch beim Bau der Grillhütte sehr engagierte Ortschaftsrat Reinhold Weißer, seien auf einem guten Weg, somit „bleibe die Kirche im Dorf“, denn das Baugebiet liege zentral und könne von der Römlinsdorfer Straße erschlossen werden. Der Zustand der Halle sei renovierungsbedürftig. Hier insbesondere der 1. Vorstand des Musikvereins Tobias Schwarz besorgt. Der MVH feiert 2021 seinen hundertsten Geburtstag im Rahmen eines Verbandsmusikfestes mit vielen Gästen. Alte Fenster, Zugluft, Spuren des lange undichten Daches, wie eindringendes Wasser, lockere Wandfließen, eine Fassade im Eingangsbereich, die einen Anstrich benötigt, das sind die Sanierungswünsche des Ortschaftsrates und der Vereine. SPD Kandidat und erfahrener Energiemanager Rainer Scheufele sieht aufgrund des Alters der Heizungen zudem Potential für Kindergarten, Feuerwehr, Halle, Jugendraum über Contracting eine gemeinsame Heizung zu planen und zu bauen. Weißer berichtete am Hochmössinger Weiher von seinen Bemühungen, den Schlamm ausbaggern zu wollen. Verwaltungen und Behörden unterstützten sein Vorhaben bislang nicht aber er bleibe dran. Naherholungsgebiet, Fische einsetzen, Biotop, Untersuchungen des Schlammes das sind die Hürden mit denen Weißer sich befasst.
 
Der Beffendorfer Ortsvorsteher Roland Lauble begrüßte die SPD Kandidaten am Friedhofsparkplatz. Lauble berichtete Kreisrätin Ruth Hunds seine Probleme mit den Bürgern, die bereits vorzeitig vorm Abholtermin am Samstagnachmittag ihr Grüngut auf dem Parkplatz ablegten. Im Baugebiet Breite ll sind mehr als 6 Bauplätze verkauft und reserviert. Die Baufirma befasst sich derzeit mit einem Treppweg in Richtung Norden, was die anwesenden Gemeinderäte staunen ließ. Der neue Straßenbelag wird aufgeschnitten und das Niveau ans angrenzende Grundstück wird angepasst, sprich es folgen Tiefbauarbeiten am bereits fertigen Baugebiet. Die Sanitäranlagen der Schule bleiben weiter in der Haushaltswunschliste des Ortschaftsrates. Das undichte Dach des Farrenstalls müsste saniert und die Erddeponie rekultiviert werden.




 

 

17.05.2019 in Aktuelles von SPD Sulz-Dornhan

Die Bahn muss etwas tun

 

Der SPD-Ortsverein setzt sich für ein „Bahnsteig-Opfer“ ein


 

 


 

Wie groß ist der Abstand vom Bahnsteig bis zum Einstieg eines Bahnwaggons? Diese Frage ist alles andere als trivial und könnte darüber entscheiden ob die Bahn am Sulzer Bahnhof nicht doch noch bauliche Veränderungen vornehmen muss. Der SPD-Ortsverein hat deshalb am Samstagmorgen nachgemessen.

26.04.2010

Von Jens Sikeler, Neckarchronik

Sulz. Ins Rollen kam die Sache als bei Klaus Schätzle vor geraumer Zeit an einem Freitagnachmittag das Telefon klingelte. Der Gemeinderat hatte die Telefonsprechstunde des SPD-Ortsvereins übernommen und eine ältere Dame bat ihn um seine Hilfe. Sie sei beim Versuch einen Zug zu besteigen gestürzt und hätte sich am Knie verletzt, berichtete die Frau. Von der Bahn wollte sie ihre Auslagen ersetzt haben. Schätzle versprach zu helfen. Es kam zu einem umfangreichen Briefwechsel mit der Bahn. Schätzle schaltete einen Ombudmann ein. Es half nichts. Zum Schluss ging es um besagten Abstand.

Eine Vermessung des diagonalen Abstandes von der Bahnsteigkante bis zum Einstieg hätte ergeben, heißt es in einem Brief der Bahn, das er nur 31 bis 33 Zentimeter betrage. Offensichtlich zu wenig. Denn die Bahn schrieb weiter: „Diverse Gerichte haben festgestellt, dass sich Abstände bis zu 42 Zentimetern von Reisenden bewältigen lassen, wenn die Reisenden die nötige Sorgfalt beim Einsteigen walten lassen.? An der Messung der Bahn hatte Schätzle so seine Zweifel, schließlich „erklimmt? er selbst öfters einen der Züge. Die Messungen der Genossen an verschiedenen Stellen an Gleis drei ergaben dann auch völlig andere Abstände. Auf 41 bis 45 Zentimeter kamen die Genossen. Für Klaus Schätzle ist deshalb klar: „Die Bahn muss jetzt etwas machen."

Wütend macht den Kommunalpolitiker, dass die Bahn bisher immer von der Stadt verlangt hat die Kosten für den Umbau zu tragen. „Das ist eine Unverschämtheit?, so Schätzle. Der Ortsvereinsvorsitzende Klaus Eisenhardt assistierte: „Wir halten unsere Forderung aufrecht, das der Bahnhof den Bedürfnissen von älteren Menschen und Behinderten angepasst werden muss.? Für ihn sind die Probleme am Sulzer Bahnhof das Ergebnis der Bahnprivatisierung. Das komme dabei heraus, wenn das Profitdenken dominiere.


 
 

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25.05.2019, 15:00 Uhr - 19:00 Uhr "Wir bringen Spaichingen zusammen" – Der europäische Nachbarschaftstag in Spaichingen
Das Konzept ist so einfach wie wirksam: Nicht nur in Europa, sondern mittlerweile weltweit treffen sich Millionen …

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